Berichte

Berichte

Nellini-Minikonzerte in Coronazeiten

(Bericht von Pfarrer Alexander Liermann)

Die vielen Bewohnerinnen und Bewohner des Nellinistifts, die in dieser Corona-Zeit weitgehend isoliert ihre Tage verbringen, freuen sich zutiefst über Anregungen von außen. Dazu zählen Gottesdienste, die wir an den Osterfeiertagen dank unserer Übertragungsanlage ins Nellinistift hinein feiern konnten, und weiterhin übertragen werden.

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1. Gottesdienst nach Corona Schließung am 10.05.2020

Unsere Gottesdienste leben wieder auf!
(Bericht von Pfarrer Alexander Liermann)

Am vergangenen Sonntag, dem Sonntag „Kantate“ (10.05.2020), der dem Kirchengesang gewidmet ist, feierten wir unseren ersten Gottesdienst nach Corona. Leider ohne Gemeindegesang, denn das Singen steht in der Infektionsrisiko-Skala ganz oben.

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Festgottesdienst zur Amtseinführung Pfarrer Liermanns

Am 19. Januar 2020 wurde der neue Pfarrer des Frankfurter Diakonissenhauses, Alexander Liermann, in einem großen Festgottesdienst den Menschen seiner künftigen Wirkungsstätte vorgestellt. Im Anschluss gab das Diakonissenhaus einen Empfang im Festsaal des Mutterhauses. Hier wurden Pfarrer Liermann und seine „Gemeinde“ mit freundlich-zuversichtlichen Worten durch den Kirchenvorstandsvorsitzenden der Petersgemeinde Herrn Dachsel, seinen Kollegen Pfarrer Boldt aus Freiburg, die Vorsitzende des Kuratoriums Ursula Stegemann und den Vorstand der Inneren Mission Herrn Hothum, begrüßt.

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Verbesserte Akustik in der Diakonissenkriche

Auf der Website von Carparol ist ein Artikel zu den Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik in unserer Kirche erschienen:

Nach dreizehn Monaten Umbauzeit freute sich die Kirchenmusikerin Karen Schmitt darauf, in der Frankfurter Diakonissenkirche wieder auf der Werner-Bosch-Orgel mit den 18 Registern spielen zu können. Nun erstrahlte der 2017/18 sanierte, neu gestaltete Innenraum der evangelischen Kirche zwar in neuer LED-Beleuchtung, allerdings hatte sich die Raumakustik erheblich verschlechtert. (…) Die Herausforderung lag vor allem darin, die zum Teil gegensätzlichen Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Es war sowohl ein passendes Akustiksystem zu wählen, um den mittleren und tiefen Frequenzbereich abzudecken, als auch die richtige Positionierung im Raum zu berücksichtigen. Eine große Hilfe dabei war, dass bereits eine von der Diakonissenkirche beauftragte Vorher-Nachher-Messung der Nachhallzeit vorlag. Zudem sollte für die Maßnahme eine Lösung gewählt werden, welche in das Gesamtbild der bereits sanierten Kirche unauffällig und ohne nennenswerten Nutzungsausfall integriert werden kann. (…) Auch die Kirchenmusikerin Karen Schmitt ist zufrieden: „Ich habe jetzt wieder das Gefühl, dass ich bei der Musikbegleitung mit der Gemeinde im Kontakt bin. Das Spielen macht wieder Spaß. Die Kirchenbesucher sagen: Die Orgel klingt wieder gut.

Gesamter Bericht auf caparol.de

2020: 150 Jahre Frankfurter Diakonissenhaus

Wir feiern das 150-jährige Bestehen mit Veranstaltungen, die jeweils am 8. des Monats stattfinden. Warum immer am 8. eines Monats?

Der 8. Juni 1870 gilt als Geburtstag des Mutterhauses. An diesem Tag wurde die erste Oberin des Frankfurter Mutterhauses, Marie Breitling, eingeführt und damit die Schwesternschaft selbständig. Die Oberin leitete gemeinsam mit dem Pfarrer die Schwesternschaft und deren Arbeit.
Wir freuen uns darauf, Sie bei der einen oder anderen Jubiläumsveranstaltung begrüßen zu können.

Erfahrungsbericht vom Waffelcafé des Frankfurter Diakonissenhauses

Die Diakonie Hessen hat auf ihrer Webseite einen Bericht über unser Waffelcafé veröffentlich:

Kaffee mit Milch und Zucker? Diesen Satz sagt Jens Lange bei seiner Arbeit als Flugbegleiter bei einer großen deutschen Fluggesellschaft immer wieder. Einmal im Monat richtet er diese Frage aber nicht in einem Flugzeug an Passagiere, sondern im Waffelcafé des „Frankfurter Diakonissen Mutterhauses“ an Diakonissen im Ruhestand sowie Bewohner*innen des benachbarten Alten- und Pflegeheims Nellinistift. Jeden letzten Samstag im Monat veranstaltet er zusammen mit anderen Ehrenamtlichen einen Nachmittag mit selbstgebackenen Waffeln und frisch gebrühtem Kaffee. Jens Lange (45) kümmert sich um die Gäste, arbeitet neue Freiwillige ein und richtet die Tische des improvisierten Cafés her.

Gesamter Bericht auf diakonie-hessen.de

Mehr über Ehrenamt und unser Waffelcafé erfahren Sie hier