Diakonissengemeinde

Diakonissengemeinde

Wer sind wir?

Wir, die Gottesdienstgemeinschaft der Frankfurter Diakonissenkirche, das sind Menschen, die sich dem Frankfurter Diakonissenhaus zum Teil seit Jahrzehnten verbunden fühlen – und dazu zählen neben den Schwestern (Diakonissen) des Hauses mit ihrer Oberin Sr. Heidi Steinmetz eine ganze Reihe von Menschen, die sich in unseren Gottesdiensten wohl und zuhause fühlen. Getragen wird unsere Gottesdienstgemeinschaft von Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Sei es im Chor, im Flötenkreis, im Kirchendienst oder als Lektorin.

Viele berichten, dass sie von dem besonderen "Geist" in unserer Kirche berührt sind und daher gerne mit uns Gottesdienst feiern.

Wir freuen uns über Menschen (egal welcher Konfession) die zu unseren Gottesdiensten kommen und heißen alle herzlich willkommen.

Was ist uns geistlich wichtig?

Wir möchten ein Ort sein, der zum Innehalten und zur Gottesbegegnung einlädt. Deshalb ist die Kirche auch in aller Regel tagsüber offen. Wir haben eine Kirche, die nahe der Pilgerroute „Lutherweg 1521“ (Eisenach-Worms) liegt und deshalb auch ein Anlaufpunkt für Pilger ist.
Unsere Gottesdienste feiern wir für und mit allen, die sich in ihnen wohl fühlen. Und damit meinen wir auch Sie!

Unsere Gottesdienste halten wir in lutherischer Weise, und deshalb sind sie von gesungenen liturgischen Teilen und Wechselrufen geprägt. Diese, für viele erstmal ungewohnte, „strengere“ Form schafft Klarheit und Ruhe im Ablauf der Gottesdienste. Uns ist wichtig, dass nicht der Pfarrer, die Pfarrerin oder die Prädikantin allein den Gottesdienst hält, sondern dass die Gottesdienste ein Zusammenspiel vieler sind. So sind Kirchenschwester/Küsterin, Lektorin oder Lektor, die Kirchenmusikerinnen und Musiker und die Schola ebenso am Gelingen beteiligt wie die Pfarrer. Und die Gemeinde ist es mit den Wechselgesängen und Gebetsrufen selbstverständlich auch!

Was ist uns kirchenmusikalisch wichtig?

„… und ich will dir mit Psalmen ermuntern meinen Sinn.“ So heißt es im Adventslied: „Wie soll ich dich empfangen“ (EG 11,2) Dies könnte auch das Motto unserer Kirchenmusik sein. Karen Schmitt und Gisela Jung verstehen ihr musikalisches Handeln als ein Wirken in der und für die Gemeinde. Die Musik soll Freude machen, zum Innehalten einladen und der Verkündigung der ‚Frohen Botschaft‘ dienen.

Seit vielen Jahrzehnten wird hier im Diakonissenhaus die Tradition des Psalmgesangs gepflegt. So singt die Schola jeden Sonntag den Psalm der Woche. Neben Gesang und Orgelspiel bereichert das Blockflötenensemble regelmäßig unsere Gottesdienste.

In den monatlich stattfindenden geistlichen Abendmusiken kommen zudem Instrumental- und Gesangssolisten dazu.

Nach was suchen wir?

Das Frankfurter Diakonissenhaus steht an einem Wendepunkt, der zugleich auch das Ende von vielem Vertrauten bedeutet. Wir suchen ein schönes Miteinander im Frankfurter Nordend, kirchlich und nachbarschaftlich. Wir suchen nach neuen Ideen, um das geistlich-diakonische Erbe des Diakonissenhauses weiter zu pflegen. Und wir suchen weiterhin danach, dass wir Gesegnete bleiben, die sich dem zuwenden, was Gott uns hier und jetzt zutraut. Und dazu gehört der Kontakt zu Ihnen.